Schulbustraining
Wir führen regelmäßig ein Schulbustraining mit der Fahrschule Libal
durch.
Nachfolgend ein paar Eindrücke:
Der nachfolgende Text ist ein Pressebericht des Donaukurier und der Neuburger Rundschau.
In einer Gemeinschaftsaktion der Spangler Touristik und der Fahrschule Libal
wird an den Schulen im Landkreis künftig gezielt über die Gefahren auf dem Schulweg aufgeklärt. Damit soll vor allem die Unfallrate auf dem Schulweg gesenkt werden.
Die praktische Unterweisung und Erklärung erfolgt direkt vor Ort und wird, wie hier am Beispiel der Schüler von Oberhausen, begeistert aufgenommen.
In einer Unterrichtsstunde von ca. 45 Minuten werden die Kinder über das richtige Verhalten vor Ankunft des Busses an der Haltestelle, das geordnete Einsteigen sowie das Verhalten während der Fahrt unterwiesen. Weitere Schwerpunkt sind die Massnahmen zum Verlassen des Busses in einer Notsituation sowie die richtige Verhaltensweise beim Aussteigen.
| | Thomas Felbier erklärt dem aufmerksamen Schüler die einfache Handhabung des Nothammers |
| | Verlassen des Busses durch ein Oberlicht |
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Eine der wichtigsten Verhaltensregeln: | |
Mit dieser Initiative wollen Spangler Touristik und Josef Libal ein Zeichen setzen um den Schülern die Gefahren im Straßenverkehr praktisch vor Augen zu führen und die Unfallrate auf dem Schulweg zu senken.
Zur weiteren Durchführung, die mit einem nicht unerheblichen finanziellen Aufwand verbunden ist, werden weitere Interessenten gesucht die dieses Vorhaben mit unterstützen sollen. So ist für die Zukunft eine regelmäßige Unterweisung an den Schulen der in Frage kommenden Schüler gedacht. Auch die Eltern sind angehalten die Aktion ihrer Schützlinge mit zu verfolgen um das Gelernte in die Praxis umzusetzen.
Insgesamt ist diese Aktion sicher nicht nur sehr lobenswert sondern auch durch den immer stärker werdenden Strassenverkehr zwingend notwendig geworden, will man die Unfallrate unserer Kinder auf dem Weg von und zur Schule senken.
Spangler-Support beim Schülerlotsentraining
Seit Jahren engagiert sich Spangler im Rahmen des Schulbustrainings für mehr Sicherheit auf dem Schulweg. Dazu gehört u.a. auch die Ausbildung von Schülerlotsen. Im Juli 2009 fand in Neuburg der Landesentscheid der bayerischen Schülerlotsen statt, der auch von der Fa. Spangler unterstützt wurde.
Die Schüler mussten dabei eine Reihe von Prüfungen ablegen, wie z.B. eine Bremswegschätzung, theoretische Kenntnisse oder einen Reaktionstest. Im Rahmen dieser Aktion wurde auch gezeigt, wie groß der Tote Winkel bei einem Schulbus ist und wieviele Schüler darauf Platz haben.
| Wie kurz – oder lang - die Zeit vom Auftauchen eines Gefahrenmomentes bis zur Vollbremsung sein kann, erfuhren die Schülerlotsen live beim Reaktionstest für Busfahrer. | Der Totel Winkel bei einem Fahrzeug ist ein Begriff. Wie groß die Fläche ist, kann man sich aber meist nur schwer vorstellen. |
| Wie lange ein Fahrzeug bis zum Stillstand braucht, war Aufgabe bei der Bremswegschätzung. | Das Gefahrenpotential des Toten Winkel lässt sich an diesem Bild sehr gut erkennen. |

