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Hodenhagen

Das Adelsgeschlecht derer von Hodenberg hatte seinen Sitz in der Burg Hodenhagen, die 1244 zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde. Sie lag etwa 1 km östlich des heutigen Dorfes in unbewohntem Gebiet an einem wichtigen Flussübergang über die Meiße. Die Burg wurde bei kriegerischen Auseinandersetzungen bereits 1289 geschleift. Daran erinnert ein am ehemaligen Standort aufgestellter Gedenkstein aus dem Jahre 1856. Infolgedessen verlegten die Burgherren ihren Sitz weiter westlich in den heutigen Ortsteil Hudemühlen und bildeten so den Ursprung des heutigen Ortes Hodenhagen. Vermutlich errichteten die von Hodenhagen zunächst nur einen Hof mit wehrhaften Bauelementen. 1448 wird Hudemühlen als Burg erwähnt, die Karten zufolge noch im 17. Jahrhundert Umwallungen besaß. Im 16. Jahrhundert wurde die Burg in ein prachtvolles Renaissanceschloss, allerdings in Fachwerkbauweise, umgewandelt. Es bestand aus drei Hauptgebäuden und einem Wirtschaftsgebäude. Darüber hinaus wies es einen Rund- und einen Rechteckturm auf. Anfang des 19. Jahrhundert war das Schloss durch Abriss beseitigt worden.

(Quelle: Wikipedia)

© Rainer Strebel / pixelio.de

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